Professur für Wildtierökologie und Wildtiermanagement

Schwerpunkte in der Forschung der Professur für Wildtierökologie und Wildtiermanagement der Albert- Ludwigs- Universität Freiburg sind die Bedeutung der räumlichen Struktur und der menschlichen Nutzung von Lebensräumen für Wildtiere sowie die Entwicklung von Konzepten zur Integration von menschlichen Landnutzungsinteressen und der Erhaltung von Wildtieren und Biodiversität. Wir verbinden Ansätze aus Freilandökologie, Modellierung und Populationsgenetik um Zusammenhänge zwischen Lebensräumen und der Verbreitung und Dynamik Tierpopulationen zu erforschen.

Das zentrale Anliegen der Professur ist es, mit wissenschaftlich fundierten Arbeiten zu einem nachhaltigen Umgang mit Wildtieren und ihrem Lebensräumen beizutragen.

Forschungsbereiche sind:

  • Conservation Biology (Artenschutz- und Biodiversitätsforschung)
  • Wildtier-Habitat Beziehungen
  •  Landschaftsökologie und Habitatfragmentation
  •  Molekulare Populationsökologie
  •  Populationsdynamik
  •  Mensch-Wildtier Beziehungen
  •  Wildtiere im Siedlungsraum

https://www.wildlife.uni-freiburg.de/

Tierbeobachtungen gesucht!

 
Biberspuren. © E. Dietrich, stadtwildtiere.ch

Viele Wildtiere sind nachtaktiv und man bekommt sie nur selten zu Gesicht. In ihren Gebieten hinterlassen sie jedoch Spuren und verraten damit ihre Anwesenheit. Gemeldet werden können neben Tierbeobachtungen auch Spuren wie Fuchsbaue, Erdhügel von Schermaus oder Maulwurf oder Tierlosungen. Anhand der Eigenheiten der Spuren lässt sich oft die Tiergruppe oder sogar die Art bestimmen. Deshalb dazu immer auch ein, zwei Bilder hochladen.

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen von Wildtieren und ihrer Spuren, indem Sie sie auf unserer Webplattform eintragen.

Oder besuchen Sie unsere Galerie und entdecken Sie, welche Bilder Beobachter/innen hochgeladen haben.

Service
Betreut von SWILD
Wilde Nachbarn Baden-Wrttemberg
Träger
Gefördert durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, finanziert aus Mitteln der Landesjagdabgabe.