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Fuchs verschwindet in einem Innenhof hinter einem Busch bei einer Treppe

Bei der Siedlungsraumplanung Wildtiere einbeziehen

Städte bieten vielen Wildtieren Lebensräume, doch sind diese im Zug der Verdichtung der Siedlungsräume stark unter Druck. Würden bei der Stadtplanung auch Wildtiere und ihre Bedürfnisse einbezogen, wäre ein Neben- und Miteinander von Bevölkerung und Natur möglich und könnte besser gefördert werden. Dies ist das Ziel von Animal-Aided Design, einer Methode, die den Schutz und die Förderung von wild lebenden Tieren und Stadtplanung auf lokaler Ebene miteinander in Einklang bringen will.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

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Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Baden-Württemberg

In ganz Europa erobern Wildtiere den Siedlungsraum. Längst geht es nicht mehr um altbekannte Untermieter menschlicher Behausungen und Gärten wie Steinmarder, Igel und Fledermäuse; die Liste der „Stadttiere“ wird stetig länger. Die Professur für Wildtierökologie und Wildtiermanagement an der Uni Freiburg beschäftigt sich in Kooperation mit der Professur für Forst- und Umweltpolitik seit 2010 mit diesem Thema. Mit bw.wildenachbarn.de erhalten Bürgern die Möglichkeit, Wildtiersichtungen zu melden.

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Freibug i.Br.
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Rotfuchs liegt auf Waldboden und blickt in die Kamera

Ein Buch für Fuchs-Fans und solche, die es werden wollen

Im neu erschienenen Buch der Berliner Wildtierbiologin Sophia Kimmig gewährt die Biologin und Fuchsforscherin spannende Einblicke in das geheime Stadt-Leben des Rotfuchses.